Die Stadt an der Elbe ist der südlichste Ort in Mecklenburg-Vorpommern und liegt im Naturpark Mecklenburgisches Elbetal in der Nähe des Dreiländerecks von Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Brandenburg sowie am südlichen Rand der Griesen Gegend. Dömitz ist der Endpunkt der Müritz-Elde-Wasserstraße (MEW), die die Elbe mit der oberen Havel verbindet.
Hervorragend ist die Möglichkeit zum Einkaufen und „Bunkern“ von Lebensmitteln und das Tanken von Kraftstoff in Dömitz für die Sportbootfahrer. Dömitz ist das Tor von der Elbe zur Müritz-Elde-Wasserstraße und somit ein wichtiger Standort für den Charterbootverkehr sowie für auf Wassersport ausgerichtete Verkaufs- und Serviceeinrichtungen.
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Die Eisenbahnbrücke Dömitz wurde in den Jahren 1870-1873 für Berlin-Hamburger Bahn errichtet und bis zum Zweiten Weltkrieg befahren. Die Altstadt bietet ein sehr geschlossenes Stadtbild mit zahlreichen Fachwerkhäusern. Geschichtsdenkmale von 1950 in der Goethestraße erinnert an die letzte jüdische Einwohnerin von Dömitz. Die Festung Dömitz ist eine Flachlandfestung aus dem 16. Jahrhundert, in Form eines Fünfecks angelegt und mit Bastionen und Kasemattengewölben versehen.
Operetten Shows, Plattsnack im Vielanker Brauhaus oder der Dömitzer Carneval Club sind kulturelle Highlights in Dömitz. „Mit der Naturwacht unterwegs“ oder Lampionfahrt (Anpaddeln) mit dem Motoryachtclub und dem Dömitzer Kanu Verein an der Dömitzer Schleuse oder Frühjahrsmarkt mit Unterhaltungsprogramm auf dem Rathausplatz in Dömitz.