Charteryacht DeDrait Advantage advantage
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Es war ein wunderschöner Urlaub!   1  
Urlaubsbericht der Familie Neumann vom 12.05.2008
Anfang Juli begann für uns die schönste Zeit des Jahres – unser Urlaub! Diesmal entschieden wir uns für einen Urlaub in Mecklenburg, da wir von Bekannten bereits gehört haben, wie schön die Region sein soll. Da wir aber nicht direkt ein Hotel buchen wollten, das uns an einen bestimmten Ort bindet, haben wir uns überlegt, die Region vom Wasser aus zu erkunden...
 
 
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Wir surften also durchs Internet und stießen auf den Anbieter www.bootsurlaub24.de. Natürlich gibt es viele Anbieter für Hausboote, aber die „Blue Sky“ hat uns irgendwie von Anfang an begeistert. Wir buchten unkompliziert direkt per Telefon in Waren. Erst erschreckten wir uns, als sich eine Immobilienfirma am Telefon meldete, aber dann stellte sich ganz schnell heraus, dass eben diese Immobilienfirma hinter „Bootsurlaub 24.de“ steckt.., also doch nicht verwählt.. Wir buchten also direkt per Telefon die „Blue Sky“, bekamen den Vertrag zugeschickt und freuten uns auf unseren ersten Bootsurlaub!
 

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Ende Juni bekamen wir Post mit allen wichtigen Infos. An wen wir uns bei unserer Anreise wenden können, wer uns das Schiff übergibt u.s.w.. wir waren also gut vorbereitet. Als wir nach langer Fahrt (6 Stunden) dann endlich den Warener Yachthafen erreichten, und das erste Mal dieses für uns riesige Schiff betreten haben, war uns schon ein wenig mulmig, ob wir dieses Boot überhaupt steuern konnten. Aber wir bekamen eine gute Einweisung und machten eine kleine Probefahrt (Charterschein), konnten also ruhigen Gewissens unseren ersten Bootsurlaub beginnen, denn es war halb so schwer, wie wir gedacht hatten.
Am ersten Tag (Samstag) fuhren wir nur ein wenig auf der (B)innenmüritz herum, durch einen Kanal in den Kölpinsee, wo wir baden waren, und wieder zurück nach Waren in den Yachthafen, wo wir unseren ersten Urlaubsabend haben ausklingen lassen.. und ich muss sagen, abends oder nachts ist der Warener Hafen traumhaft. Man hat den weiten, ruhigen Blick über die Müritz und auf der anderen Seite sieht man tausende Lichter, die aus den vielen Restaurants und Kneipen kommen und viele Leute, jung und alt, die sich am Hafen treffen oder etwas trinken oder so. Richtig schön! Am Sonntagmorgen frühstückten wir an Deck. Die Sonne schien und wir hatten sehr gut geschlafen. Wir hatten uns also richtig entschieden, ein etwas größeres Boot zu chartern, denn wir hatten richtig viel Platz! (und wir waren vier Personen..) Eine schöne Küche, zwei Duschen, zwei Toiletten, alles da.
Wir machten uns auf den Weg in Richtung Röbel / Müritz, ein kleines, aber sehr schönes Städtchen. Etwas verschlafener als Waren, ruhiger. Wir schlenderten ein wenig durch die Stadt, gingen essen und verbrachten dort im Hafen unseren zweiten Urlaubsabend.
Am Montagmorgen war das Wetter nicht ganz so schön. Es hat ein wenig geregnet, sodass wir unter Deck im Salon gefrühstückt haben. Im Laufe des Vormittags kam dann aber wieder die Sonne heraus und wir machten uns auf den Weg nach Mirow, wo uns auch schon die erste Schleuse erwartete. Wir mussten aber nicht lange warten und konnten schnell durch die Schleuse hindurch. Mirow ist in etwa so groß wie Röbel und ebenfalls ein sehr schönes Städtchen. Es gibt sogar ein Schloss und eine kleine Schlossinsel in Mirow, welche wir uns natürlich angesehen haben. Am Abend fuhren wir weiter in Richtung Neustrelitz und ankerten in einer kleinen Bucht (sehr empfehlenswert).
Am Dienstagmorgen machten wir uns „schnell“ auf den Weg nach Neustrelitz, da wir uns die „Residenzstadt“ ganz genau ansehen wollten. Wir besichtigten zB. das Schloss Neustrelitz mit seinem wunderschönen Schlossgarten, die Kirche und die Orangerie. Am besten gefiel mir aber das „Slawendorf“, in dem man sehen konnte, wie die Menschen im Mittelalter gelebt haben. Das Besondere daran war, dass man nicht, wie in einem normalen „Museum“, nur die Gebäude besichtigen konnte, sondern im Slawendorf wirklich auch Menschen umherliefen, in der Schmiede arbeiteten u.s.w.. Es ist also ein lebendiges Dorf, in dem man traditionelle Arbeiten, wie Weben, Töpfern, Spinnen u.s.w., erleben kann. Man kann sogar mitmachen! Wir haben z.B. Brot gebacken. Das war also ein spannender Tag und insgeheim waren wir auch froh, als wir wieder an Bord unserer
„Blue Sky“ waren und uns wieder eine schöne Bucht suchen konnten, an der unser vierter Abend mit einem Glas Wein und einem Sprung ins kühle Nass ausklingen konnte.
Am Mittwoch machten wir uns auf den Weg nach Malchow, also wieder an Röbel vorbei durch den Kölpinsee in den Fleesensee. Malchow ist ein malerisches Städtchen. Die Altstadt befindet sich sogar auf einer Insel. Nach einem Bummel durch die Kleinstadt entschlossen wir uns, essen zu gehen und fanden das „Rosendomizil“. Es liegt direkt am Wasser und ist wirklich empfehlenswert. Die Nacht verbrachten wir in Malchow und am Donnerstag ging´s weiter nach Plau am See.
In Plau haben wir uns einen alten Burgturm angesehen mit einem ganz schön gruseligen Verließ im Keller, da laufen einem schon einige kalte Schauer über den Rücken… Sonst ist die Stadt ebenfalls sehr schön, eine Fischerstadt eben. Die Nacht verbrachten wir wieder in einer kleinen Bucht zwischen Plau und Malchow.
Am Freitag machten wir uns wieder auf den Rückweg nach Waren, konnten ein letztes Mal durch die vielen Kanäle und Seen schippern und die Landschaft genießen. Unseren letzten Tag wollten wir dann wieder in Waren verbringen. Wir haben uns auch hier die Altstadt angesehen und sind am Hafen entlang geschlendert. Abends waren wir in einer der zahlreichen Kneipen und genossen diesen letzten Urlaubsabend. Am Samstagmorgen hieß es dann wieder für uns, die Koffer zu packen.
Die Übergabe war unkompliziert und alles war in Ordnung. Es war also wirklich ein wunderschöner Urlaub, den wir nächstes Jahr bestimmt wiederholen werden.

Herzliche Grüße
Rosa Neumann

 
 
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nach einer Woche auf dem Wasser...   1  
Urlaubsbericht der Familie Pischel vom 07.04.2008
Eigentlich wollten wir uns vergangenes Jahr auf der „Boot“ in Düsseldorf einfach nur mal so umschauen. An einen Törn mit einer Motoryacht hatten wir bis dahin gar nicht gedacht. Dann vielen uns Yachten in der größe der DeDrait Advantage auf. Meine Frau kam auf die Idee, mit so einem Boot könnte man doch eine schöne Tour machen...
 
 
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„zum Beispiel mal durch Mecklenburg-Vorpommern“ Unser Kind war sofort dafür. So reservierten wir die Yacht sofort für die zweite Ferienwoche zu Ostern, unter Bootsurlaub24.de. Am Ostersamstag war es soweit, und wir sahen die Yacht und die Leute von Bootsurlaub24 im Hafen von Waren. Wir waren richtig aufgeregt, da es für uns das erste Mal auf einem Boot in dieser Größe war. „Das passt gut“, meinte der freundliche Herr, denn für die Yacht ist es auch das erste Mal. Sie wurde zuvor nur von ihrem Eigner gefahren.
 

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Nach einer kurzen Probefahrt und einer gründlichen Einweisung übernahmen wir die junge „Saphier“ mit 26,6 Betriebsstunden auf dem Zähler. Unsere Sachen lagen noch kreuz und quer herum, aber wir wollten trotzdem die Müritz endlich aus der Perspektive eines Skippers sehen und fuhren raus. Den 4,25 Meter breiten Bug vor sich und dabei fast zwei Meter über dem Wasserspiegel stehend steuerte ich das Boot. Wir fühlten uns wie Kapitän Smith, als er zum ersten Mal mit seiner Titanic fuhr.
Da wir uns nicht sicher waren, ob wir noch bei Tageslicht den nächsten Hafen erreichen würden und wir Kapitän Smith nicht in jeder Hinsicht nacheifern wollten, kehrten wir um und legten wieder in der Marina an. Hier verstauten wir endlich unsere Sachen und genossen den ersten Abend auf dem Wasser.
Am nächsten Morgen durfte Darnell Ostereier suchen. Auf dem Boot gab es genügend Verstecke. Nach einem gemütlichen Frühstück mit frischen Brötchen aus dem Hafenbistro ging unsere erste Fahrt längs über die Müritz los...

So eine Reise für die ganze Familie, können wir nur empfehlen, das macht allen, kleinen und großen sehr viel Spaß.

Mit freundlichen Grüßen
Darnell, Jacqueline und Stephan

 
   
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